| mohammed |
28.08.2010 15:21 |
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Moschee dank SVP, nach Grenchen nun auch in Bern! Reithalle weg, Moschee hin, Dank an unsere Retter. http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/201
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| blacksheep |
26.08.2010 08:26 |
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es ist schon ok das du nicht Kritik fähig bist weis ich aber was ich wollte hab ich erreicht du hast es gelesen das gleiche Trauerspiel haben wir schon mit dem Wasserfallen seinem Gästebuch erlebt und ich will ja nicht das du deins schließen musst weil du angst um dein leben hasst, doch ich sag dir das selbe wie ihm achte auf deine Gesundheit... er wollte es nicht glauben wir wissen ja an was er starb also auch dies keine Drohung und jetzt stürm ich nicht mehr weiter mit dir.....ist mir selbst zu doof und alles was ich dir geschrieben habe sind keine Drohungen sondern Warnungen den ich kann 1 und 1 zusammen zählen und was ich geschrieben habe wird die folge dessen sein was ihr ausgelöst habt nicht von mir oder gar in meinem Auftrag das ist nur das resonanzprinzip
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| blackblock |
26.08.2010 08:11 |
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scheinst feinde in uster bei zürich zu haben und im Rest der Schweiz sicher auch da gibt es ja viele ip Adressen zum suchen du armer
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| Thomas Fuchs |
26.08.2010 07:53 |
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IP 62.203.45.248 kann mir jemand rausfinden wem diese IP-Adresse gehört? besten Dank |
| Mista Bill |
18.08.2010 10:09 |
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Lieber Herr Fuchs, Dann bringen Sie doch diesen Song. Sie können ja Göla anfragen. Einen anderen Künstler werdet Ihr ja wohl nicht finden. Und das nächste mal vielleicht selber auf eine kreative Ideen kommen und nicht jedes Mal mit grossen Schriftzügen und Bilder (wie im Kindergarten) werben. So müssen Sie nicht immer "gränne" . Rechtlich hat ein Song mit politischer Werbung überhaupt nichts zu tun. Ist für Sie aber wohl schwierig zu verstehen, da Kultur für Sie ja nur Geldverschwendung ist. Also, Beine flach halten und nicht immer Steuergelder für unsinnige Abstimmungen verpuffen.
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| chrischte |
18.08.2010 09:16 |
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Wie wäre es denn, wenn die Radiostationen den Song einfach kommentarlos spielen würden? Das könnte man ja wohl kaum noch als Propaganda bezeichnen. Lasst euch doch auch etwas lustiges kulturelles gegen die Reitschule einfallen und bringt es unter die Leute. Das wäre dann mit gleichen Waffen zurückschlagen. Vielleicht könnt ihr Gölä für einen Anti-Reitschul-Song gewinnen, der findet euch (SVP) ja ziemlich gut!
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dann bist du sicher auch dafür, dass spendengelder für die parteien auch offengelegt werden???? sind ja oft oder meistens aus schwarzenkassen...merksch öppis????
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| samir ramadan |
17.08.2010 17:51 |
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("Erich, warum bisch du nid Ehrlich?" tolles video...super CD...kunst pur...chapeau für müslüm!!! und alle anderen. fuchs wie kannst du deine zeit so verschwenden, nur lächerlich an eine klage zu denken. bist du nicht ausgelastet in deinem beruf ???? oder doch ein so unzufriedener mensch mit dir selber und der umwelt? brauchst du hilfe? und merkst es nicht?
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hallo, da bin ich wider. habe gerade folgendes gelesen: "Der Bund der Steuerzahler gibt in der gleichen Mitteilung auch bekannt, dass er die Kampagne für den Verkauf der Reitschule «aufgrund der schweizweiten Signalwirkung» mit «mindestens einem fünfstelligen Betrag» unterstützt. Er werde auch eine eigene Kampagne führen." dieser fünfstellige beträg ist rausgeworfenes geld! (steuergeld?) die abstimmung werden sie verlieren, das ist klar. statt ständig auf 0815 themen rumzureiten, würden sie sich lieber mal auf wesentliches konzentrieren. wenn ein politiker seine arbeit gut macht, hört man nichts von ihm. merken sie sich das mal.
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Bund der Steuerzahler droht Radiostationen mit Klage Abstimmungskampf um Reitschul-Initiative spitzt sich zu. Im Abstimmungskampf um das autonome Berner Kulturzentrum Reitschule wird der Ton schärfer: Der Bund der Steuerzahler von SVP-Grossrat Thomas Fuchs droht Radio- und TV-Stationen mit einer Klage, wenn sie Songs der CD "Reitschule beatet mehr" ausstrahlen. Im Vorfeld von Abstimmungen sei politische Werbung in Radio- und TV-Sendungen unzulässig, schreibt Fuchs in einer Medienmitteilung vom Montag. Songs wie jener des Berner Komikers "Müslüm" ("Erich, warum bisch du nid Ehrlich?" würden "klar" gegen die Bestimmungen des Radio- und Fernsehgesetzes verstossen, so Fuchs. Eine Klage könnten die Radio- und TV-Stationen vermeiden, wenn sie den Befürwortern der Reitschulinitiative gleich viel Sendezeit einräumten. Der Bund der Steuerzahler gibt in der gleichen Mitteilung auch bekannt, dass er die Kampagne für den Verkauf der Reitschule "aufgrund der schweizweiten Signalwirkung" mit "mindestens einem fünfstelligen Betrag" unterstützt. Er werde auch eine eigene Kampagne führen. Über die Initiative, die die Schliessung und den Verkauf der Reitschule an den Meistbietenden fordert, wird in der Stadt Bern am 26. September abgestimmt. Urheber der Initiative ist ein rechtsbürgerliches Komitee unter dem Präsidium von JSVP-Grossrat Erich Hess. Thomas Fuchs sitzt ebenfalls im Initiativkomitee. (sda) |
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