636. Andreas Zugck
14.03.2004 16:56
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Hallo, wir sind derzeit dabei ein ca. 300Jahre altes Fachwerkhaus aus Eiche zu sanieren. Es sind ein Teil der Balken (Schwellen) durch Feuchtigkeit, einige durch Insektenbefall zerstört. Diese wurden und werden noch ausgetauscht. Wie behandelt man die Balken mit leichtem Befall. Es scheint mir wie auch dem Zimmermann, daß es derzeit keinen aktiven Befall mehr gibt. Einzig an einer Stelle ist von Zeit zu Zeit etwas "Wurmfraß" zu erkennem. Frage: Wie sollte man das Fachwerk behandeln, damit man nicht irgendwann nachts vom Holzwurm geweckt wird. Weiterhin möchte ich bei der durchzuführenden Innenisolierung von innen an das Fachwerk eine Kantholzkonstruktion anbringen um den Putzträger aufzunehmen. Weches Holz in welchen Zustand (gesägt und imprägniert oder künstlich getrocknet und gehobelt)sollte angewendet werden, damit das Holz nicht von dem "eventuellen Wurm" befallen wird. Möchte mich schon im vorraus für eine qualifizierte Antwort bedanken. Andreas Zugck
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635. Dubielzig Ingo
11.03.2004 20:56
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Hallo zusammen. Habe seit ca. 4Wochen immer wieder kleine Maden an der Decke die aussehen wie Hlozwürmer. Die kleinen Dinger sind 12 -15 mm Farbe weiß mit einem braunen Vorderteil 1-2mm groß. Das seltsamme daran ist das Sie aus den Rollkasten kommen und an der Decke entlang krabbeln. Weil immer die Rede von Ausflugslöchern ist stelle ich die Frage: Warum verlässt die Made das Holz. Bei meiner Hausrenovierung im Jahre 1996 habe ich die Holbalkendecke frei gehabt und einen Balken ausgetauscht. Dieser war von dem Rollokasten 10 meter entfernt. Das Haus ist komplet durchheizt und somit ist alles trocken. Wäre sehr dankbar wenn ich mal ein Bild schicken könnte ob es sich wirlich um einen Holzwurm handelt. Warum laufen dies unter der Decke. Können das auch andere Larven handelen? Sie haben auch einen Faden. Beim entfernen hingen Sie auch an der Decke. Was für eine Art von Larve handelt es sich? Würde mich über eine Auskunft freuen. Gruß von Ingo aus Bochum
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634. Andreas Fiedler
10.03.2004 20:56
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Hallo, ich habe versucht, verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung von Holzwurm-befallener Holzbalken herauszufinden. Normalerweise bekommt man in Baumärkten diverse chemische Holzschutzmittel ("Holzwurm-Ex" & Co.) angeboten. Ich denke, dass diese Mittel - auf größeren Innenraum-Flächen angewendet - ein gewisses Gefahrenpotential mit sich bringen. Da es sich in meinem Fall um große Flächen (befallene Deckenbalken (EG, DG) sowie vorbeugend der Dachstuhl) handelt, hab ich nach irgendwelchen biologischen Mitteln gesucht und bin auf eine Imprägnierung von Jobeck gestoßen, die verspricht, mit einer natürlichen Zusammensetzung aus Fichtennadelöl, Neemöl, Leinöl, Naturharzen, Farnkraut, Efeu und Brennessel einen vorbeugenden und auch behandelnden Schutz gegen Schädlinge wie Holzwurm, Holzbock und anderen Insekten zu bieten. Welche Arten von biologischen Holzschutzmitteln gibt es und welche sind empfehlenswert? Ist ein Erfolg beim Einsatz dieser Mittel zu erwarten? Über eine kurze Antwort würde ich mich sehr freuen. Grüße, Andreas Fiedler
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633. Michael Jungblut
10.03.2004 17:06
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Guten Tag, ich habe ein altes Haus auf dem Land gekauft. Jetzt habe ich ein vorher mit Efeu überwachsenes altes Holztor freigelegt. Es ist durch Feuchtigkeit stark angegriffen, aber ansonsten gut erhalten. Was kann ich nach der Trocknung tun, um das alte Holz zu konservieren und zu stabilisieren? Hinweis: Das alte Scheunentor soll nicht mehr bewegt werden. Es geht nur darum, die optisch schöne Wirkung zu erhalten. Gibt es Mittel, um das Holz wieder zu festigen? Über eine Antwort würde ich mich freuen Michael Jungblut
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632. Antje
09.03.2004 17:50
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Hallo, habe bei Ebay ein schönes ,altes Bauernbett für unsere 3-jährige Tochter ersteigert und nun beim Schleifen festgestellt, dass der Wurm drin ist. Was würden Sie mir jetzt empfehlen, möchte ungern mit chemischen Mitteln drangehen. Wäre für jeden Rat sehr dankbar. LG Antje |
631. Thomas Burghardt
06.03.2004 20:24
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Hallo, wir haben vor ein paar Jahren unser Fachwerkhaus renoviert. Die Deckenbalken haben wir abgeschliffen und mit Leinöl eingelassen. Die Balken waren vorher schon mit Holzwurmlöchern übersät, jedoch hatten wir die letzten Jahre keine Probleme. Jetzt haben wir Holzstaub unter einem Balken entdeckt. Was können wir dagegen unternehmen ? Freuen uns über einen kleinen Tipp. Danke. Thomas Burghardt
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630. Sabine Knebel
06.03.2004 13:53
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Sehr geehrter Herr Rüpke, Vor ca.3 Jahren kauften wir ein etwa 150Jahre altes Fachwerhhaus. Nach ca.1,5 Jahren nahm ich erste Klopfgeräusche wahr.Nach der Untersuchung durch einen Fachmann stellte sich heraus, es war der Bunte Nagekäfer in der Eichenschwelle des Schlafzimmers.(das Holz war also wohl schon vorgeschädigt/feucht). Ein Zimmermann wiederrum "bekämpfte" den Befall, indem er die betroffene Stelle mit Bohrlösung behandelte und einen Teil Holz einfach austauschte.Soweit so gut. Ich dachte jetzt haben wir Ruhe.Die Ruhe hielt bis genau Vor zwei Wochwn an! Erneut vernahm ich dieses, mir inzwischen wohlvertraute Klopfen... Leider nicht an der Selben, sondern an einer komplett anderen Stelle im Haus. Das Gute, jedesmal, wenn es klopfte haben wir die Käfer gefunden!! Das liegt aber natürlich nur daran, das dieser Balken frei liegt. Und gerade eben hörte ich das Klopfen wieder, diesmal in der Küche hinter der Deckenverschalung. Super! Ich bin ehrlich am Ende mit meinem Latein.... Deswegen habe ich drei Fragen. Die erste: Wie soll ich den Befall einschätzen? (dies ist schließlich schon die dritte Stelle im Haus, ich habe Sorgen,wo es denn als nächstes klopft) 2.Was ist mit dieser Bohrwasser-Lösung,ist die sehr giftig??? 3.Ich weiß, Sie sind kein Jurist...Aber gilt in diesem Fall sowas wie versteckte Mängel ?? (also ein Anspruch, den ich gegenüber den Verkäufern geltend machen kann. Der Fachmann damals sagte der Befall bestünde mindestens schon seit 10 Jahren) Vielen Dank für Ihre Mühe im Voraus und ich hoffe der "Roman" war nicht zu lang...MfG Knebel
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629. Jochen Scholz
03.03.2004 16:23
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Hallo "Holzwurm-Team", sehr geehrter Herr Rüpke, jetzt habe ich viel in Ihrem Forum geschökert und bin, muss ich sagen etwas verunsichert. Wir haben vor 5 Jahre ein altes (ca. 250 Jahre) Haus gekauft, in dem nun eben viel Holz verbaut worden ist. Viele Aussagen der Besucher des Forums decken sich mit eigenen Erfahrungen und ich habe schon einige wichtige Infos gefunden. An einigen Holzelementen im Innenraum finden sich allerlei Fraßspuren, auch ist so mancher Balken an den Rändern etwas mürbe. Im Rahmen eines geplanten Ausbaus eines am Haus liegenden Anbaus fanden wir so einige Häufchen Holzmehl, ws auf einen grundsätzlichen Befall hindeuten könnte. Zunächst zwei Fragen: 1. Woran erkenne ich einen frischen bzw. einen alten Befall des gemeinen Holzwurmes? 2. Was bringen übliche Holzwurm-Gifte, die in Baumärkten erhältlich sind bzw. was kann ich prophilaktisch gegen einen neubefall tun? Vielen Dank für Ihre baldige Antwort und im allgemeinem für dieses Forum. Ich denke ich werde hier noch so einiges Interessantes erfahren. Mit freundlichen Grüßen Jochen Scholz
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628. Alexander Bronisch
02.03.2004 10:12
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Sehr geehrter Herr Rüpke, wir haben ein ca. 70 Jahre altes Haus, dessen ausgebauter Dachstuhl (Rigipskonstruktion) einige Jahrzehnte alt sein dürfte (evtl. 80er Jahre). In den Stauräumen (Dachschrägen, in denen die Dach-Holzkonstruktion sichtbar ist) und in den sichtbaren Giebelpfetten haben ein Schädlingsbekämpfer und unser Zimmerer jetzt Hausbockbefall festgestellt. Geplant ist, das Dach streifenweise abzudecken, um stichprobenartig feststellen zu können, wie weit der Befall vom Frontgiebel her reicht. Das Haus steht mit der Rückseite zu einer Tenne vom Ende der 50er Jahre. Dort ist das Holz eindeutig (noch) nicht befallen. Nach der Feststellung des Schadensausmaßes soll der Hausbock fachgerecht bekämpft werden, weil er angeblich "hochansteckend" ist und die große Gefahr besteht, daß er auf die übrigen Gebäude (Tenne, Bauernhaus, Wirtschaftsgebäude) übergreift. Nun höre ich aber von anderen Seiten, darunter auch einem Architekten, daß es kaum (ältere) Häuser gebe, die nicht vom Hausbock befallen seien. Der Hinweis auf den Hausbock sei z.B. ein probates Mittel, um Panik zu erzeugen und beim Hauskauf den Preis zu drücken. Die Sache sei nicht so tragisch, kostspielige Maßnahmen keineswegs unbedingt erforderlich. Da ich das erforderliche Geld gerne in andere wichtige Erhaltungsmaßnahmen stecken würde, bin ich jetzt ziemlich verunsichert, nach welcher Ansicht ich mich richten soll und würde gerne lesen, wie Sie darüber denken. Mit herzlichem Dank im Voraus, Alexander Bronisch
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627. Löwe
01.03.2004 23:12
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Hallo Herr Rüpke, ich habe ein mehrere Jahre leer stehendes Haus gekauft. Die Möbel und auch das alte Klavier weisen frische Holzmehlspuren auf. Ich vermute Holzwürmer. Wie kann ich insbesondere das Klavier behandeln. Wärmebehandlung würde vermutlich dem Holz und der Mechanik schaden. Gibt es für Menschen unschädliche chemische Keulen? Reicht ein normaler Heizbetrieb (Ofenheizung) für eine allmähliche Reduzierung? Wie schnell muß gehandelt werden? Vielen Dank Kati Löwe
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626. Olaf Sorg
01.03.2004 11:26
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Sehr geehrter Herr Rüpke, ich habe eine Holzfassade aus bester Lärche gebaut.(Konstruktion und Holz lt. Gutachter i.O) Die Bretter (Boden/Deckelschalung) wurden im Betrieb grundiert und mit Sigmalanwetterschutz Dispersionslackfarbe gestrichen (gelb) nach einem Jahr wurden einzelne Bretter schwarz -lt. Gutachter ein Pilz von außen der bisher nur in der äußersten Farbschicht festgestellt wurde..Ein Maler hatte vom Bauherren den Auftrag für den Schlußanstrich übernommen hatte auch das Farbsystem vorgegeben).Ich wurde nun zum Schadenersatz verurteilt weil ich keine Biozide in der Farbe hatte.Ich bin der Meinung, daß ich das als Tischler nicht festlegen darf ob und wieviel Biozide verwand werden dürfen und gesetzliche Regelungen finde ich keine. Es wäre sehr wichtig wenn Sie mir einen Tip geben könnten. Vielen Dank Gruß Olaf Sorg
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625. Frank Weidner
29.02.2004 15:04
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Hallo, besteht die Möglichkeit durch Aufstellen/Hängen von Fallen(Duft-,Klebefallen) den Befall durch Holzwurm im Vorfeld zu verhindern? Wenn ja, für welche Schädlinge ist das dann möglich und welche Art der Falle wäre zu bevorzugen ? Ich habe zwar im Wohnhaus (ca. 300 Jahre alt) altersbedingt kleine Schadstellen, die aber schon seit langen nicht mehr fraßaktiv sind. Danke, sehr informative Seite! Frank
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624. Marion
28.02.2004 16:30
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Hallo allerseits, ich hoffe, ich bin jetzt nicht die 95. mit der selben Frage, hab mir aber nicht alles bisherigen Beiträge durchlesen können. Hier mein Problem: Mein Mann hat unserem kleinen Sohn aus den Emiraten einen Schaukelpferd in Form eines Elefanten mitgebracht, es wurde dort als Antiquität angeboten, wir kennen aber das Alter des guten Stücks nicht. Soweit so gut, jetzt fanden sich die üblichen Spuren der kleinen "Mistviecher" auf dem Lieblinsteil meines Sohnes und wir haben Angst, dass er uns mal zerbröselt, wenn unser Kleiner, mal wilder schaukelt, außerdem hat mans natürlich nicht gerne, wenn Ungeziefer im Kinderzimmer rumkrabbelt. Also, hat jemand eine Idee, wie wir den Elefanten retten können ohne Einsatz von Chemie - versteht sich!! Bitte bitte, es wäre sehr schade, hätten wir bald einen "Schweizer Käse Elefanten" Danke Marion
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623. Mike
27.02.2004 12:36
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Hallo, ich habe einen alten Schrank (Buffet von Oma) in der Küche. Immer wieder finde ich im Schrank ganz kleine Würmchen (ca.2-3mm groß) Ich habe keine Ahnung ob das "Holzfresser" sind oder ob sie dort auftauchen wegen meine Lebensmittel-Vorräte?! Der berühmte Holzwurm ist ja wohl keiner, sondern ein Käfer...aber diese Mitbewohner, haben eindeutig die Form eines Wurms,fast wie ein Mini-Tausenfühler würde ich beschreiben. Manche liegen tot, vertrocknet in einer Ecke oder Schublade aber viele leben und bewegen sich auch (es ekelt mich so u. ich bekomme langsam Panik) Hilfe, vielleicht kann mir jemand sagen was das ist??? danke schön und liebe Grüße
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622. Stephan Schädel
24.02.2004 18:12
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Hallo, ich habe irgendwo gehört das ein Holzwurm max. 80 Jahre einem Holz frisst . Stimmt das?
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621. Walter Niederer
23.02.2004 09:09
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Guten Morgen liebes Holzwurm Team vor 11 Monaten haben wir unseren Wohnbereich und Gang mit Parkett aus amerikanischem Kirschholz von einem Fachmann auslegen lassen. Gestern sind mir zum ersten mal Tierchen begegnet die aussehen wie 1000-Füssler. Sie kommen sehr wahrscheinlich aus der Abschlussleiste hervor die auch aus Holz ist. Haben Sie eine Ahnung um was es sich hier handelt? Was kann ich unternehmen? Danke herzlich für ihren Rat Walter Niederer
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620. christian elfers
23.02.2004 08:21
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Hallo, wir möchten ein ca. 80 Jahres altes Haus kaufen und haben bei der letzten Begehung festgestellt, dass die Unterseite der Treppenstufen mit kleinen Löchern übersäht sind (wenn man in den Keller geht, geht man "unter" Treppe in den ersten Stock her und kann die Holzkonstruktion von unten sehen). Wir konnten keine Aktivitätsspuren ausmachen, haben allerdings nicht intensiv gesucht. Ich habe Bedenken, dass es ein Holzbock- Befall ist und dieser vielleicht noch an anderen Stellen im Haus vorkommt, wo er noch unentdeckt ist. Z.B. im Dachstuhl, in den Holzfussböden, etc. Bitte um Hilfe: Was ist das sinnvollste Vorgehen um nicht "die Katze im Sack" zu kaufen? Viele Grüsse und Danke, Christian Elfers
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619. Anita L.
22.02.2004 19:58
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Lieber Leser, ich habe von meinem Onkel eine alte Uhr geerbt. Jetzt zuhause sehe ich sie mir genau an und stelle fest, dass sie übersät mit kleinen Löchern ist und dazu haben einige davon frische Holzspuren, also so leichten Holzstaub aussen herum. Ich möchte das Holz gerne behandeln un den Holzwurm los werden. Wie mache ich das am besten. Ich wäre sehr dankbar um einen Rat.
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618. roman bottlang
21.02.2004 16:19
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liebe holzwurmfans:-) wir haben an einem alten tisch viele "holzspähne" entdeckt und sind nicht sicher ob es sich um einen holzwurm handelt. die spähne sind uns erst vor kurzem aufgefallen. bis anhin war nix zu sehen. wir sind vor kurzem umgezogen und haben den tisch mitgezügelt. fotos unserer spähne sind zu sehen auf http://www.bottlang.com/holzwurm/ vielen dank für eure bemühungen roman bottlang
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617. J.
19.02.2004 12:36
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Hallo Herr Rüpke, vor zwei Jahren stellte ich erstmalig Knacksgeräusche in der Dachschräge unseres RMH (Bj 2000) fest. Heute wurde vom zuständigen Holzdeckenbauer die Massivholznutfederbretter im betroffenen Bereich abgenommen. Die Lattung (quer plus längs) besteht aus teilweise etwas verwittertem, dunkel/schimmelig aussehenden Nadelholz (Querschnitt ca. 23 x 45 mm). In einer Latte auf einer Länge von ca. 1 m genau im betroffenen Bereich gab es nach 1 h wieder Knack-/Schabgeräusche (wie Daumennagel auf Mittelfingernagel schabend), 6 - 7 mal im Sekundentakt. Hatte ich bislang meist frühmorgens ab 5 Uhr festgestellt, Sommers mehr als Winters. Wir wollen sicher sein, dass es KEIN Hausbock ist. Weder Ausflugslöcher noch äußere Fressschäden erkennbar. Auch die Kein Sägemehl entdeckt. 1. Gibt es eine zerstörungsfreie Prüfmöglichkeit, ob die Lattung befallen ist, oder muss man aufsägen um mögliche Fressgänge zu entdecken? 2. Die Geräusche sind NICHT durch Drücke/Ziehen am Holz nachstellbar - gibt es trotzdem eine Erklärung, dass die Geräusche durch irgendwelche inneren Holzspannungen entstehen können? Vielen Dank für Ihre Mühe im Voraus! Freundliche Grüße J.
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616. Kirchgraber
18.02.2004 22:21
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Hallo, liebe Holzwurm-Spezialisten, wir haben ein wunderschönes altes Klavier (Baujahr ca. 1900) gekauft und dieses in unser Holzhaus gebracht (Baujahr 2002, Holzständerbauweise, außen z.T. Holzverkleidung, innen Gipskarton und Tapete). An Ort und Stelle fanden wir dann jede Menge kleiner Löcher in der Rückwand des Klaviers. Niemand weiß, ob die Löcher noch bewohnt sind. Nehmen wir den schlimmsten Fall an, dass sie es sind, kann der Holzwurm dann übersiedeln ins Haus? Viele Grüße, Doris Kirchgraber
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615. a. linnebach
18.02.2004 16:28
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hallo, habe gerade ein altes kinderbett mit holzwurmbefall ersteigert,ein befreundeter schreiner sagte mir, er benutze immer pyremetrin zur bekämpfung, das sei rein pflanzlich und somit nicht giftig bzw. gesundheitsschädlich, stimmt das? aus den anderen beiträgen habe ich außerdem entnommen, daß der wurm von selber abstirbt, wenn das holz in der wohnung bei geringer luftfeuchte aufbewahrt wird, ist das so zutreffend (stirbt er ab und geht auch nicht auf andere möbel/parkett über)und wie lange dauert das ca.?
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614. Fridtjof Stein
16.02.2004 23:50
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Wir haben bei einem Schreibtisch Holzwurmbefall festgestellt. Ist der (nur gewachste und nicht versiegelte) Korkboden in Gefahr? Fridtjof
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613. Birgit Kurzweil
11.02.2004 12:07
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Hallo, ich habe gerade gebaut (das Haus wurde jetzt fertig) und mußte letzte Woche feststellen, daß das Holz der Dachgauben im Speicher mit einer dicken Schicht Schimmel überzogen ist. Das Holz selbst weist schwarze Stockflecken auf. Der Schimmel hat nur die Bretter der Dachgauben befallen, nicht jedoch die Balken. Die Dachgauben wurden im September / Oktober erstellt und waren bis Mitte Dezember der Witterung ausgesetzt. Erst Mitte Dezember wurde außen eine Schicht Styropor angebracht. Verputzt sind die Gauben noch nicht. Ich vermute daß durch das Anbringen der äußerlichen Styroporschicht, und durch das Hochheizen zum Trocknen des Estrichs, das Holz oben nicht mehr atmen konnte, und sich so die Schimmelschicht gebildet hat. Der Bauunternehmer hat diese nun weggewischt und will das Holz noch "behandeln". Meine Frage ist nun ob es damit getan ist, oder ob der Schimmel wieder kommen kann wenn dies nicht korrekt ausgeführt wird. Da ich diese Woche das Übernahmeprotokoll unterschreiben müßte, wäre ich um eine raschen Ratschlag dankbar. Mit freundlichem Gruss Birgit Kurzweil
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612. Tim
11.02.2004 08:04
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Hallo, im Keller meines Hauses (80 Jahre alt) sind Holzträgerbalken für den Fussboden des Erdgeschoss, diese Balken und Zwischenbretter sind mit Holzwurmlöchern übersät. Mir wurde mittgeteilt dass es sich um Holzwurmbefall handelt. Meine Frage ist nun wie erkennt man ob der Wurm aktiv ist und wenn wie beseitigt man den Schädling zuverlässig. Das Haus haben wir neu erworben u. ist noch nicht bezogen, es wäre also möglich die Chemischekeule zu schwingen. Besten dank vorab. Tim
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ist kein Befall da, wird auch nicht behandelt. Sie können sichtbare Flächen abhobeln und oder ausbürsten und einfach mit farbigem Wachs verschließen.
Zu der Innendämmung müßten Sie noch mal sagern, wie die aussehen soll?
Viele Grüße
Hans-Joachim Rüpke